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Zu den möglichen Themen in der Sexualberatung zählen unter anderem sexuelle Dysfunktionen wie z.B.:
Lustlosigkeit
Erregungsprobleme
Orgasmus-Schwierigkeiten
Schmerzen
aber auch:
Kommunikationsprobleme
Scham
Unterschiede im Sex-Drive
traumatische sexuelle Erfahrungen
Fragen zur Sexualität, Identität und Partnerschaft.
Wenn du dir unsicher bist, ob dein Anliegen passend ist, schreibe mir gerne und gebe dir eine Rückmeldung, ob ich dieses Thema gut begleiten oder dich weiterverweisen kann.
Auch Workshops zu individuellen Themen können angefragt werden.
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In der Paarberatung geht es häufig um Themen wie:
Konfliktmuster erkennen
Kommunikationsstrategien
sexuelle Schwierigkeiten (siehe Sexualberatung)
Mental Load/ Care Arbeit
Konflikhafte Themen
Wenn du dir unsicher bist, ob dein Anliegen passend ist, schreibe mir gerne und gebe dir eine Rückmeldung, ob ich dieses Thema gut begleiten oder dich weiterverweisen kann.
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Meine Grundausbildung ist das Studium der Sozialpädagogik (B.A.). Darauf aufbauend habe ich verschiedene zertifizierte Weiterbildungen besucht, wie die zur Traumafachberaterin/Traumapädagogin (DeGPT/FVTP), emotionsfokussierte Paartherapie und Sexualberaterin (DGfS).
Ich bin bei besser:lieben als Beraterin gelistet, welches als kuratiertes Netzwerk die Qualifikationen von Berater*innen prüft und damit eine qualifizierte, professionelle Beratung garantiert.
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Sexualberatung ist für alle sinnvoll, die sich tiefgreifender mit der eigenen Sexualität und den darunterliegenden Bindungsthemen, Mustern und Bedürfnissen beschäftigen möchten.
Sexualberatung erfordert eine ausreichende psychische Stabilität und ersetzt keine medizinische Diagnose oder Psychotherapie. Wenn du unter akuten psychischen Krisen leidest, wende dich bitte zusätzlich an eine Ärztin, einen Arzt oder PsychotherapeutInnen.
Wenn du dir unsicher bist, ob Sexualberatung das Richtige für dich ist, kontaktiere mich oder vereinbare einen kostenlosen Kennenlern-Call.
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Dies ist je nach Anliegen sehr individuell. Auch spielen Faktoren wie eigene Veränderungsmotivation, Kompatibilität zwischen Beraterin und Klient*innen und äußere Faktoren eine Rolle.
Oft kann jedoch nach 3-4 Sitzungen mit den ersten Ergebnissen gerechnet werden.
Die ersten 1-2 Sitzungen werden für eine ausführliche Anamnese benötigt, danach beschäftigen wir uns mit dem genauen Anliegen/Ziel und dessen Bearbeitung.
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Ja, mein Anspruch ist es Diskriminierungserfahrungen und Machtgefälle in meiner Beratung mitzudenken.
Als weiß positionierte und cis-gender Person bewege mich in gesellschaftlichen Strukturen, die mich strukturell bevorteilen. Diese Positionierung bringt bestimmte Privilegien und einen begrenzten Erfahrungshorizont mit sich. Meine Perspektive ist daher nicht allumfassend und kann von eigenen, unbewussten Vorurteilen (Bias) gefärbt sein. Ich erhebe keinen Anspruch auf Deutungshoheit. Mein Ziel ist es, machtkritisch zu reflektieren, marginalisierten Stimmen Raum zu geben und von Diskriminierung betroffenen Personen respektvoll zuzuhören.